In: Grundlagen der Weiterbildung
- Praxishilfen. Lose-Blatt-Sammlung. Systemstelle 7.40.20.30, Luchterhand:
Neuwied 2001
Erkundungen und Exkursionen
erfreuen sich bei Lernenden meistens großer Beliebtheit: Raus aus
dem theorielastigen Seminarraum, rein in die Wirklichkeit. Der folgende
Beitrag zeigt die Einsatzmöglichkeiten dieser Methoden auf und gibt
didaktische Hinweise.
Inhaltsübersicht
1. Ein Beispiel
2. Zu Ansatz und Struktur
der Methode
3. Einsatzmöglichkeiten
4. Zum Vorgehen
5. Didaktisch-methodische
Hinweise
6. Erkundung und neue Medien
1. Ein Beispiel
Ein Tagesseminar an der
Volkshochschule, das angekündigt ist mit dem Titel „Biologische
Landwirtschaft. Verbraucherseminar
mit Betriebserkundung“.
Die Veranstaltung startet
- im Seminarraum - mit einer Vorstellungsrunde, sowie einen Überblick
zu Inhalten und Vorgehensweise.
Anschließend führt der Kursleiter die TeilnehmerInnen durch
einen mit Folien unterstützten
Vortrag in die Probleme konventioneller Landwirtschaft und in die
Prinzipien biologischer
Anbauweisen ein.
Auf dieser Grundlage erarbeiten
die TeilnehmerInnen in Gruppen Leitfragen zu zentralen
Bereichen: Verbraucher (z.B.
„Warum sind biologische Produkte teuer?“ ...),Umwelt/Ökologie
(„Belastet auch die biologische
Landwirtschaft die Natur?“ ...), Betrieb („Wie groß ist der Hof,
wie viele Tiere ...?“ ...),
Politik/Gesellschaft („Findet biologische Landwirtschaft genügend
Unterstützung durch
die Politik?“ ...).
Nach der Mittagspause fährt
das Seminar gemeinsam auf den Hof eines biologisch wirtschaften
den Bauern. Nach der Begrüßung
und einer Kurzvorstellung des Hofes durch den Landwirt,
bekommen die Teilnehmer
zunächst die Gelegenheit, in den am Vormittag gebildeten Gruppe,
eigenständige Erkundungen
auf dem Hof vorzunehmen. Anschließend findet ein gemeinsamer
Rundgang statt, bei dem
- unter der Leitung des Bauerns - alle wichtigen Bereiche begangen
werden. Die TeilnehmerInnen
nützen das Gesprächsangebot und stellen ihre vormittags ge-
sammelten Fragen.
Am Ende der Erkundung genießen
die TeilnehmerInnen, Kursleiter und der Landwirt gemeinsam
eine Brotzeit mit biologisch
erzeugten Lebensmitteln.
2. Zu Ansatz und Struktur
der Methode
Lernen findet statt als
Auseinandersetzung mit der sozialen, kulturellen und natürlichen Umwelt.
Der Inhalt einer Veranstaltung
ist - allgemein gesprochen - ein mehr oder weniger großer
Ausschnitt der Wirklichkeit
(vgl. MÜLLER/PAPENKORT 1997, S. 3). Lehrmethoden ver-
mitteln zwischen den lernenden
Subjekten und den Lernobjekten und organisieren die Ausein-
andersetzung der Lernenden
mit der Sache.
Methoden (bzw. Aktionsformen
des Lehrens und Lernens) können danach geordnet werden, wie
der Kontakt zwischen den
Lernenden und dem Lerngegenstand hergestellt wird. Dabei läßt
sich
ein unmittelbarer, ein bildlich-ikonisch
vermittelter und ein sprachlich vermittelter Zugang
unterscheiden (vgl. ebd.,
S. 9-14).
Die Erkundung und die Exkursion
ermöglichen einen unmittelbaren Zugang zum Lerngegen
stand: Das Lernen wird aus
dem Seminarraum in einen Raum verlagert, der mit dem Thema
zusammenhängt oder
das Thema selbst ist. Lernort und Lerngegenstand fallen zusammen. Die
TeilnehmerInnen lernen,
indem sie Beobachtungen machen und festhalten. So eröffnen Er-
kundung und Exkursion die
Chance zu konkreten, sinnlichen Erfahrungen und vermitteln durch
die „originale Begegnung“
einen lebendigen Eindruck der Sache.
Eine mögliche Gefahr:
der Eindruck bleibt singulär und das Lernen verharrt an der Oberfläche
des Wahrnehmbaren. Deswegen
sollte diese Methode eingebettet werden in Lernphasen, in
denen mit Lernformen gearbeitet
wird, die stärker abstrahieren und den Lerngegenstand kognitiv
durchdringen und verarbeiten
lassen.
Orientiert man sich an der
oben bereits erwähnten Systematik, so lassen sich Aktionsformen nach
einem zweiten Kriterium
unterscheiden, nämlich nach dem Maße, in welchem die TeilnehmerInnen
aktiv sein können:
darbietende (Lerner sind rezeptiv), interaktive (Lerner sind im Wechsel
aktiv und rezeptiv) und
erarbeitende (Lerner sind aktiv) Aktionsformen (vgl.MÜLLER/PAPENKORT
1997, S.9).
Die Erkundung eröffnet
die Möglichkeit für aktives Lernen, hier erkunden die TeilnehmerInnen
selbst den Bauernhof anhand
eigener Fragestellungen, interviewen den Landwirt usw.. Bei der
Exkursion ist die Rolle
dagegen eher rezeptiv: sie werden geführt, sie bekommen vorgestellt,
es
wird ihnen gezeigt. Allerdings
ist der Übergang von der Exkursion zur Erkundung ist fließend.
Varianten der Erkundung
sind die Bildungsreise, die Foto-Erkundung, Hospitation (vgl.
FLECHSIG 1996, S. 55 ff),
sowie die Expertenbefragung (vgl. ALSHEIMER/MÜLLER/PA-
PENKORT 1996).
Interessante Erfahrungen
mit Erkundungen wurden im Rahmen des Projektes „Ökologie in der
Erwachsenenbildung“ (vgl.
LANDESVERBAND DER VOLKSHOCHSCHULEN NIEDER-
SACHSENS 1986) gesammelt
und dokumentiert. Hier wurden u.a. ein Bach, verschiedene
Landschaften, eine Kleinstadt
in aller Frühe oder eine Großstadt mit dem Fahrrad erkundet.
3. Einsatzmöglichkeiten
Erkundungen und Exkursionen
können eingesetzt werden
-
zum Einstieg in einen Lernprozess:
Orientierung, Motivation, Anregung, erste Begegnung mit dem neuen Lerngegenstand,
erste Formulierung der Problemstellung;
-
um einen unmittelbaren, authentischen
Eindruck von einer Sache zu bekommen und um eine Erfahrungsbasis für
die weiterführende Arbeit zu gewinnen;
-
zur methodischen Abwechslung
in längerfristig angelegten Veranstaltungen (mit begrenzter Fragestellung,
zur Ergänzung von Vorträgen, Gruppenarbeiten usw.);
-
als zentraler Bestandteil einer
ganzen Veranstaltung (mit intensiver Vor- und Nachbereitung, Dokumentation
der Ergebnisse);
-
als eigenständige Veranstaltungsform
(z.B. Betriebserkundung).
4. Zum Vorgehen
Vorbereitung
• Definieren Sie - gegebenenfalls mit den TeilnehmerInnen
- das Erkundungsfeld. Er-
kundungsfelder können weite (z.B. ein großes Unternehmen) oder
enge Räume umfassen
(z.B. das Atelier eines Künstlers). Möglichkeiten: Betriebe,
Biotope, Behörden, soziale
Gruppen, Museen, historische Stätten usw. (vgl. FLECHSIG 1996, S.
52);
• Informieren Sie sich selbst, z.B. über den zu
besichtigenden Betrieb;
• Nehmen Sie Kontakt auf zu den externen Kooperationspartnern
und vereinbaren Sie den
Ablauf;
• Erarbeiten Sie vorab mit den TeilnehmerInnen die nötigen
Informationen, damit sie einen
Überblick gewinnen;
• Klären Sie alle organisatorischen Fragen (Treffpunkt,
Zeiten, Anreise, Kosten, Versiche
rung usw.);
Bei Erkundungen zusätzlich:
• Entwickeln Sie gemeinsam mit den TeilnehmerInnen die
zentralen Fragestellungen für die
Erkundung;
• Überlegen Sie, ob für die Erkundung besondere
Instrumente zur Datenerhebung und -
speicherung benötigt werden: Messinstrumente, Foto- oder Videokamera,
Tonbandgeräte,
Beobachtungsleitfäden, Mikroskop oder Fernglas.
Durchführung
Bei Erkundungen achten Sie
besonders darauf, dass sich die (aktive) Erkundung nicht unter der
Hand in eine (passive) Betriebsbesichtigung
verwandelt. Evtl. müssen Sie Ihre Kooperations-
partner bremsen, damit die
TeilnehmerInnen wirklich aktiv werden können.
Nachbereitung
• Lassen Sie Eindrücke zusammenfassen, strukturieren,
analysieren und bewerten; offene
Fragen werden notiert.
Bei Erkundungen zusätzlich:
• Die TeilnehmerInnen vertiefen, ergänzen die neuen
Informationen durch Texte lesen,
Expertenbefragung usw.;
• Evtl. erstellt die Gruppe eine Dokumentation (z. B. eine
Wandzeitung). Noch ertragreicher:
ein Erkundungsbericht, der die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse
festhält,
ordnet und die Grundlage für die Auswertung der Erkundung enthält.
5. Didaktisch-methodische Hinweise
Um in Exkursionen und Erkundungen
wirkungsvoll lernen zu können, benötigen die TeilnehmerInnen
in der Regel ein gewisses
Vorwissen, das die Wahrnehmung strukturiert: „Man sieht nur,
was man weiß.“ Auf
der anderen Seite kann jedoch auch eine unbefangene Herangehensweise
ihren Reiz haben, gerade
weil ohne Vorinformation die Wahrnehmung offener und weiter ist.
Zur Erkundung: Die Erkundung
bietet den TeilnehmerInnen die Möglichkeit eine Fragestellung
unmittelbar an der Wirklichkeit
zu bearbeiten. Durch das Hinausgehen in den zu untersuchenden
Raum können sinnliche
Wahrnehmungen in den Lernprozess mit einbezogen werden. Sehen wird
ergänzt durch Riechen,
Hören, Ertasten. Ein ganzheitlicher Eindruck entsteht. Im Unterschied
zur Exkursion bleiben die
TeilnehmerInnen jedoch nicht passiv. Sie suchen selbst, fragen,
forschen, diskutieren, sammeln
Informationen usw..
Vor allem in längeren
Lehrgängen besteht eine mögliche Gefahr darin, dass manche Teilnehmer-
Innen sich vielleicht an
Unterrichtsgänge oder Ausflüge in ihrer Schulzeit erinnert fühlen
und die
Erkundung dann möglicherweise
als eine didaktisch verbrämte Freizeitveranstaltung missver-
stehen. Stellen Sie daher
den Aspekt der „Abwechslung“ nicht allzu sehr in den Vordergrund.
Zur Exkursion: In Abgrenzung
zur Erkundung hat die Exkursion eher illustrierenden, demon-
strierenden Charakter und
zeichnet sich durch geringere Selbsttätigkeit der Lernenden aus. Die
Exkursion stellt geringere
Ansprüche an Vor- und Nachbereitung sowie an die didaktische
Planung. Im Rahmen dieser
Arbeitsform geht es v.a. darum, den Lerngegenstand oder Teil-
aspekte davon konkret wahrzunehmen.
Statt Fotos von kranken Bäumen anzusehen, geht man
hinaus und sucht kranke
Bäume im Wald, studiert die Schadensmerkmale am lebenden Objekt.
Damit ist bereits angedeutet,
dass Exkursionen häufig eine begrenzte Aufgabenstellung haben.
Exkursionen werden häufig
von einem externen Experten begleitet oder geführt; man denke etwa
an eine Exkursion zu einem
Kraftwerk oder zu einem Industrieunternehmen. Meist ist ein
Vertreter des Unternehmens
bzw. der Einrichtung maßgeblich beteiligt. Vorsicht: die Exkursion
könnte zur einseitig
werbenden Selbstdarstellung einer Behörde, Organisation oder eines
Betriebes
werden. Zudem besteht die
Gefahr, dass der Experte zu wenig auf die speziellen Interessen
der Lerngruppe einzugehen
vermag bzw. überhaupt seinen „pädagogischen Auftrag“ vergisst.
Gerade bei routinierten
Betriebsführern bleiben viele TeilnehmerInnen passiv. Meist beteiligt
sich
nur ein kleiner Teil mit
eigenen Fragen; viele TeilnehmerInnen bleiben weitgehend stumm. Oft
„beschlagnahmen“ gut informierte
TeilnehmerInnen den Führenden. Viele TeilnehmerInnen
äußern im nachhinein,
sie hätten gar nicht gewusst, worauf es angekommen wäre, was
sie hätten
fragen sollen usw.. Exkursionen
(Besichtigungen) eignen sich deswegen eher für kurze Besuche,
um etwas zu veranschaulichen.
Wenn Sie eine vertiefte Auseinandersetzung mit einem Gegen-
stand erreichen wollen,
sollten Sie eine Erkundung erwägen.
6. Erkundung und neue Medien
Die aktuelle didaktisch-methodische
Diskussion fokussiert sehr stark auf das Lernen mit Medien.
Tatsächlich eröffnen
die neuen, computerunterstützten Medien eine immense Vielfalt neuer
Möglichkeiten:
• Differenziertes Lernen hinsichtlich individueller Lernwege,
Lerntempi, Lernzeiten,
Lernstrategien
• Neue Formen der Kommunikation, z.B. Chat, E-Mail, Mailinglisten,
Diskussionsforen
• Neue Formen der Kooperation, z.B. gemeinsames Arbeiten
an der Lösung von Aufgaben
auch bei räumlich / zeitlicher Trennung, Dokumentation von Lernerfahrungen
• Neue Zugänge zu Lerninhalten, z. B. durch multimediale
Elemente wie bewegte Bilder,
Töne oder Animation, durch Simulation von Wirkungszusammenhängen
etc. (vgl. im
Überblick z.B. MÜLLER/IBERER 2000)
Dennoch ist auch das multimedial
unterstützte Lernen einseitig und spricht keineswegs den
ganzen Menschen an:
• Es dominiert der Gesichtssinn, trotz Einbindung von
Sprache, Geräuschen und Musik.
Tasten, riechen, schmecken sowie der kinästhetische Sinn bleiben außen
vor.
• Die Menschen werden vor dem Bildschirm fixiert, ihre
Bewegungsmöglichkeiten auf
Tastatureingaben und Mausklicks beschränkt. Beides, die starke Beanspruchung
der
Augen und die Bewegungsarmut vor dem Bildschirm führen zur Ermüdung
und stellen
eine nicht zu unterschätzende gesundheitliche Belastung dar.
• Bildungsinhalte können durch mediale Bilder ikonisch
repräsentiert werden (vgl.
MÜLLER/PAPENKORT 1998), doch ein Lernen unmittelbar an der Wirklichkeit
ist
überwiegend ausgeschlossen.
Methoden wie die Erkundung
und die Exkursion können demgegenüber handelndes Lernen
ermöglichen, das tatsächlich
alle Sinne des Menschen anspricht und ganzheitliche, auch körper-
lich akzentuierte Lernerfahrungen
bietet.
Erst in der integrativen
Verkoppelung medialer Lernangebote mit anderen Lernformen können
die unterschiedlichen Zugangsweisen
zu Lerninhalten ihre jeweiligen Stärken voll entfalten.
Aktionsformen bzw. Veranstaltungsformen
wie die Erkundung und die Exkursion eignen sich
daher hervorragend für
Ergänzung bzw. Integration neuer Medien. Dies soll abschließend
am
eingangs dargestellten Beispiel
gezeigt werden (vgl. zum folgenden IBERER/MÜLLER 2000,
S.65).
Die Veranstaltung „Biologische
Landwirtschaft - Verbraucherseminar mit Betriebserkundung“
kann durch ein begleitendes
Internetangebot zur Vor- bzw. Nachbereitung eine wesentliche
Bereicherung erfahren. Um
Zeit für die eigentliche Erkundung zu gewinnen, um den unter-
schiedlichen Interessen
der Teilnehmenden sowie der möglichen Heterogenität der Gruppe
gerecht zu werden, lassen
sich die Informationsbausteine im Seminar eher kurz halten und als
Überblick gestalten.
Die Folien zu diesem Referat sowie vertiefende Informationen zu den
einzelnen Inhaltsbereichen
werden auf der Homepage, die zu dieser Veranstaltung eingerichtet
wurde, bereitgehalten. Auf
diese Seiten kann der Dozent im Bedarfsfall auch während der
Veranstaltung zurückgreifen,
z.B. um seine Antworten auf spezielle Nachfragen mit geeignetem
Material zu veranschaulichen.
Die Integration neuer Medien
in diesem Szenario sieht daher wie folgt aus:
Bereits im Vorfeld finden
die TeilnehmerInnen auf der seminarbegleitenden Homepage, deren
Adresse auch bei allen konventionellen
Ankündigungen und Werbemaßnahmen angegeben ist,
die organisatorischen Vorgaben
und einen Überblick zu Themen und Ablauf der Veranstaltung.
Außerdem enthält
die Homepage ein Angebot mit Hilfe dessen sich die TeilnehmerInnen bereits
vorab über biologische
Anbauformen informieren können. Dieses Infopaket kann z.B. umfassen:
• Einen Vertiefungsbaustein zum Einleitungsreferat, mit
Grafiken und Bildern zu einzelnen
Details.
• Eine Linkliste zu Anbauverbänden, einer Verbrauchergemeinschaft
sowie zu anderen
interessanten Seiten im WWW.
• Eine Adressenliste von Biobauern der Region, die Direktvermarktung
betreiben.
• Ein Programm mit Hilfe dessen kybernetische Grundlagen
von Ökosystemen und die
Konsequenzen von Eingriffen durch Bewirtschaftung simuliert werden kann.
• Ein Angebot für Kinder, u.a. mit Links zu speziellen
Kinderseiten über Landwirtschaft
etc.
Auf dem Bauernhof kann eine
Arbeitsgruppe als „Kamerateam“ arbeiten und mit einer digitalen
Kamera Fotos von einzelnen
Stationen, vom Landwirt und seiner Frau und der ganzen Seminar
gruppe aufnehmen. Nach der
Veranstaltung werden auf der Homepage die Fotos von der
Erkundung eingestellt sowie
Nachträge zu einzelnen Fragen, auf die ad hoc im Seminar nicht
vollständig geantwortet
werden konnte. Außerdem wird eine e-mail-Liste eingerichtet für
eine
Gruppe von TeilnehmerInnen,
die gerne eine Einkaufgemeinschaft bilden wollen.
Aufgrund des hohen Vorbereitungsaufwandes
ist dieses Modell für eine einzelne Einrichtung nur
schwer zu realisieren. Es
eignet sich jedoch z.B. für Projekte überregionaler Zusammenarbeit.
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